Die Geschichte der BewegungPlus Zweisimmen

Durch die Kontakte zu Johann Widmer und Pfarrer Robert Willenegger von der „Gemeinde für Urchristentum“ entstand 1954 bei der Familie Bettler im Ried ob Garstatt eine grosse Stubenversammlung. Über 30 Personen besuchten die Gottesdienste und erlebten Befreiung und Vergebung von Schuld (vgl. Apostelgeschichte).

1968 

Familie Gottfried & Dana Rieder zieht von Signau an die Lenk um. Auch bei ihnen beginnt eine Stubenversammlung.

1969

Sonntagsgottesdienste finden wegen der zentralen Lage im Hotel „Simmental“ in Zweisimmen statt. Familie L. Biedermann lässt sich in Zweisimmen nieder.

1974

Mit Fritz Schölkopf, Pastor der Gemeinde in Spiez, evangelisiert die Gemeinde zusammen mit anderen Freikirchen.

1984 

Heinz und Hanni Mosimann kommen als Predigerehepaar nach Gstaad und übernehmen nebst der Verantwortung für die Gemeinde im Saanenland auch die Verantwortung für die „Gemeinde für Urchristentum“ im Obersimmental.

1990 

Die Gemeinde erwirbt an der Allmendstrasse 4 in Zweisimmen einen eigenen Saal im Stockwerkeigentum.

1991 

Nach der Einweihung verlegt sich das Schwergewicht der Gemeindeanlässe nach Zweisimmen.

1992 

Nach dem Wegzug von Familie Mosimann übernehmen Kurt und Susanne Salvisberg die Gemeindeleitung.

2003 

Nach dem Wegzug von Kurt und Susanne Salvisberg nach Schönbühl, übernehmen nebenamtliche Mitarbeiter die Gemeindeleitung.

2006 

Im Dezember lädt die Gemeinde zu ihrem ersten Brunchgottesdienst ein. Dieser wird nachfolgend alle 3 Monate im Saal der politischen Gemeinde Zweisimmen durchgeführt. Mehr zu den Brunchgottesdiensten in der entsprechenden Rubrik. 

2009 

Per 1. Januar gibt sich die “Gemeinde für Urchristentum Obersimmental” den neuen Namen: “BewegungPlus Zweisimmen”.

2008

Christian Salvisberg wird in Zweisimmen als Pastor in Ausbildung angestellt.

2010

Christian Salvisberg verlässt die Gemeinde und seine Aufgaben werden von nebenamtlichen Mitarbeitern übernommen.

2013 

Joel Bettler wird in Zweisimmen als Pastor in Ausbildung angestellt. Nach Abschluss der Ausbildung arbeitet er als Pastor weiter .

2019 

Micha Pfister wird, als Nachfolger von Joel Bettler, als Pastor in Ausbildung angestellt.